ANHALT 2035

Mit dem Strategiepapier “Anhalt 2035” will die kleinste Landeskirche Deutschlands zukunftssicher werden. Die Herbstsynode hat das vom Sonderausschuss "Anhalt 2035" in mehrmonatiger Arbeit entwickelte Papier diskutiert und mit einigen Änderungen im November beschlossen.

Größere Landeskirchen, Politiker, Kirchenexperten und nicht zuletzt Medien nahmen den Beschluss mit Respekt zur Kenntnis und schauen darauf, wie Anhalt die Strategie umsetzt. Dr. Jan Brademann wird regelmäßig über der Prozess informieren.

Zukunftsängste und 
"Mutausbruch"

Die Kirche im Dorf geht alle an, fanden auch die Ortsbürgermeister von Mildensee, Uwe Groneberg, von Kleutsch, Roland Gebhardt, sowie von Sollnitz, Andreas Forderer (v.l.) und nahmen am „Forum Anhalt 2035“ in Dessau teil.

Berichte von Dr. Jan Brademann nach den Foren "Anhalt 2035". 

Der Sonderausschuss
"Anhalt 2035"

Dem Sonderausschuss „Strategie Anhalt 2035“  gehören die Synodalen Tim Borowski, Jan Brademann, Pfr. Andreas Janßen, Pfr. Andreas Müller, Claudia Pöschke, Sebastian Saß, Bärbel Spieker und Linus Tiefenau an.

Beschlüsse zum Strategiepapier "Anhalt 2035"

Die Landessynode hat auf iher Tagung im November 2025 das Strategiepapier diskutiert und Beschlüsse dazu gefasst. Hier finden Sie die Beschlussfassungen und weitergehendes Material. 

Rede von Dr. Jan Brademann zur Vorstellung der Strategie "Anhalt 2035" auf der Synode im November 2025

(C) Evangelische Landeskirche Anhalts

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.