THEATERPREDIGTEN
In Religion und Kunst finden Menschen Bilder für die Welt, die ihnen begegnet. Sie deuten Erfahrungen, drücken Emotionen und Visionen aus. Beide wurzeln tief in ihrer Geschichte und streben zugleich kraftvoll nach Neuem.
Religion und Kunst wirken, wenn sie Menschen bewegen. In einer Gegenwart, die sich immer mehr dem Diktat der Ökonomie zu beugen scheint, sind Kirchen und Theater sichtbare Zeichen dafür, dass Sinn und Wert menschlichen Lebens nicht im Berechenbaren aufgehen.
Die Theaterpredigten werden verantwortet vom Anhaltischen Theater, der Evangelischen Landeskirche Anhalts und der Kirchengemeinde St. Johannis und St. Marien. Sie dienen dem lebendigen Dialog zwischen Kunst und Religion und stehen in der aufgeklärten und kulturfreundlichen Tradition Anhalts.

Frühere Theaterpredigten
32. Theaterpredigt zu „Cosi fan tutte" von Wolfgang Amadeus Mozart
- Predigt: Kirchenpräsident Karsten Wolkenhauer
- 12.10.2025 | 14:30
- Kirche St. Johannis, Dessau-Roßlau
- Text der Predigt (folgt)
31. Theaterpredigt zu „Wozzeck“ von Alban Berg
- Predigt: Dr. Georg Raatz (Hannover)
- 04.05.2025 | 14:30
- Kirche St. Johannis, Dessau-Roßlau
- Text der Predigt
30. Theaterpredigt zu „Was Ihr wollt“ von William Shakespeare
- Predigt: Naima Märker (Regieassistentin, Oper Leipzig)
- 20.10.2024 | 14.30 Uhr
- Kirche St. Johannis, Dessau-Roßlau
- Text der Predigt
Archiv
- Claus Fischer über „Don Giovanni“ von Wolfgang Amadeus Mozart
- Lüder Laskowski über das Schauspiel „Midnight Movie“ von Eve Leigh
- Christian Lehnert / Geertje Perlberg über die Tragödie „Hamlet“ von William Shakespeare
- Gabriele Herbst / Geertje Perlberg über die Tragödie „Die Eumeniden“ von Aischylos
- Ralf Zaizek über das Schauspiel „Bürgerwehr“ von Alan Ayckbourn
- Pfarrer Dr. Johann Hinrich Claussen über Heinrich von Kleists Zerbrochenen Krug
- Dr. Susanne Wolf zur romantische Oper „Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber
- Wolfram Hädicke zum Ballett „Das Bildnis des Dorian Gray“
- Reinhard Mawick zu Verdis „Otello“
- Prof. Michael Meyer-Blanck zu Wagners „Fliegendem Holländer“
- Pfarrerin Mechthild Werner zu Béla Bartóks Stücken ‚Der wunderbare Mandarin‘ / ‚Herzog Blaubarts Burg‘
- Prof. Dr. Alexander Deeg zu Elfriede Jelineks ‚Winterreise‘
- Pfarrerin Kathrin Oxen zu Wagners ‚Rheingold"
- Pfarrerin Geertje Perlberg zu Wolfgang Borcherts „Draußen vor der Tür“Dr. Friedrich Schorlemmer (Wittenberg) zu Goethes „Faust“
- Kirchenpräsident Joachim Liebig (Dessau) zur Oper „Elektra“ von Richard Strauss
- Prof. Klaus-Peter Hertzsch (Jena) zu Lessings „Nathan der Weise“
- Prof. Wilhelm Gräb (Berlin) zu Verdis „Maskenball“
- Dr. Dirk Pilz (Berlin) zum Schauspiel „Mabuse“
- Bischof Prof. Dr. Martin Hein (Kassel) zum Schauspiel „Woyzeck“ von Georg Büchner
- Prof. R. Schirmer (Halle/Saale) zur Opera buffa „Così fan tutte“ von W.A.Mozart
- Prof. Dr. Wolfgang Böhmer (Lutherstadt Wittenberg) zur Tragödie „Hamlet“ von William Shakespeare
- Bischof i.R. Prof. Dr. Wolfgang Huber zum Musikdrama „Götterdämmerung“ von Richard Wagner
- Oberbürgermeister Klemens Koschig zu Giuseppe Verdis „Aida“
- Andreas Hillger zu Richard Wagners „Siegfried“
- Dr. Charlotte Seither zu Vincenzo Bellinis „Norma“
- Dr. Petra Bahr (Berlin) zu Wagners „Parsifal“
