FRAUENARBEIT | RÜCKBLICKE
Dezember 2025
Adventseinkehr in Gernrode
Zu einer Adventseinkehr hatten die Ev. Frauen in Anhalt im Dezember 2025 eingeladen.
Wir spürten in diesen Tagen den Engeln, den Boten Gottes, nach. Wir betrachteten biblische Erzählungen, tauschten uns aus, teilten Stille und Gebet, sangen und musizierten, unternahmen einen Spaziergang und genossen gemeinsame Mahlzeiten, kreatives Gestalten und Gemeinschaft. "Wir wurden uns gegenseitig zu Engeln", so wurde es von einer Teilnehmerin gesagt. Gott sei Dank.
Pfrn Karoline Simmering
26. Mai 2024
Festlicher Gottesdienst und Frauenmahl
Mit einem Festgottesdienst ist am 26. Mai in der Dessauer Georgenkirche an die Gründung der Evangelischen Frauenhilfe in Anhalt vor 100 Jahren erinnert worden. Besonderheit war dabei auch ein Posaunenchor (Leitung: Dana Moriben), der nur mit Frauen besetzt war und sich für das Jubiläum zusammengefunden hatte. Der Gottesdienst wurde von Mitgliedern des Landesausschusses „Evangelische Frauen in Anhalt“ gestaltet und stellte die Jahreslosung 2024 „Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe“ in den Mittelpunkt.
Die Predigt hielt Pastorin Susanne Paul aus Hannover, die Leitung des Gottesdienstes hatte Landespfarrerin Karoline Simmering, die zu diesem Anlass auch offiziell in ihr Amt eingeführt wurde. Im Anschluss an den Gottesdienst gab die Leiterin des Zerbster Stadtmuseum, Agnes-Almuth Griesbach, einen Einblick in die Geschichte der Arbeit Evangelischer Frauen in Anhalt.
Bereits am Samstag hatte in der Anhaltischen Diakonissenanstalt ein „Frauenmahl“ mit prominenten Rednerinnen stattgefunden, darunter Eter Hachmann, die Beigeordnete für Soziales, Bildung, Jugend und Senioren der Stadt Dessau-Roßlau.

Frühjahr 2023
Exerzitien in der Passionszeit
Der Arbeitsbereich „Evangelische Frauen in Anhalt“ hat Frauen und Männer zu geistlichen Übungen an fünf Abenden in der Passionszeit 2023 im Mutterhaus der Anhaltische Diakonissenanstalt Dessau (Gropiusallee 3, Dessau-Roßlau) eingeladen.
Organisatorin und Pfarrerin Karoline Simmering sagte dazu: „Unter dem Motto des Ordensgründers Ignatius von Loyola ‚Gott in allem suchen und finden‘ wollten wir die eigene Spiritualität im Alltag üben und vertiefen. Dabei sollten die vier Elemente Luft, Erde, Wasser und Feuer Wegmarken sein. Es war ein Weg über vier Wochen, mit kleinen täglichen Impulsen, die die Teilnehmenden in ihren Alltag einbauten, und wöchentlichen Gruppentreffen.“ Die Exerzitien, so Simmering, seien ein Angebot, Gott für sich persönlich und im Austausch mit anderen im Alltag zu entdecken. Dabei unterstützten ungewöhnliche Bilder, biblische Verse, interessante Impulse und Lieder sowie die Gemeinschaft miteinander. „Die Frage, wozu Jesus uns sendet, die wir am Schluss des Kurses unter dem Thema ‚Anregung zum Weitergehen‘ besprochen haben, halte ich für immer wieder herausfordernd – und sie lenkt und begleitet uns immer wieder neu auf unserem Lebens- und Glaubensweg“, sagt Karoline Simmering. Mitorganisatorin war Ingeborg Nielebock aus Osternienburg.




